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Gegen 1130 Uhr erreichten wir Igoumenitsa, konnten aber nicht anlegen, da gerade der neue Hafen eingeweiht wurde. Endlich um 1300 Uhr kamen wir von Bord und quälten uns durch volle Strassen Richtung Hauptstrasse nach Ionaninna.

Trotz der Verspätung erreichten wir in zügiger Fahrt den Katárapass (1700 m). Mit der vorgeschriebenen Geschwindigkeit von 70 kmh sind Motorradfahrer übrigens ein Hindernis und aeusserst gefährdet.
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Kalambaki, am Fusse der Meteorafelsen, wo wir uns eine Hütte am Campingplatz mieteten.

Sehr wichtig: Die Strassen sind nur auf den Hauptstrecken zweisprachig beschildert. Die Kenntnis der griechischen Schrift ist unumgaenglich!

igoumenitsa
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karte1

Am nächsten Tag ging es erst einmal zu den Meteorakloestern, die auf den Spitzen der imposanten Felsen kleben. Entstanden ist diese Felsformation vermutlich durch die Mündung eines Flusses ins damals bis hierher reichende Meer. Mittlerweile sind sie alle über eine Strasse und Treppen und Brücken gut erreichbar. Früher wurden Nachschub ebenso wie die Bewohner mit Netzen nach oben gezogen.

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katarapass
meteora
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